ANARCHIE IM U.K.

Musik und mehr aus dem Uelzener Kreis und darüber hinaus.

Wer kennt sie nicht, die Story vom Oilenköper? Ein junger Musikeinsteiger war vor vielen Jahren auf der Suche nach der neuen Green Day und so Zeugs. Da traf er auf einen Dealer, der ihm die Platte im Sack verticken wollte. Gutgläubig griff der junge Mann zu und lief voller Vorfreude nach Hause, um die neue Mucke aufzulegen. Doch von Green Day war in besagtem Sack keine Spur. Stattdessen lauter(!) Oi und unten drin noch was von Motörhead. Kein Grund zur Klage also. Der Rest ist Geschichte...

 
 

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Lemmy Inn: Eng aber stabil

Die Prioritäten waren gesetzt – wie ich beim letzten Mal berichtete. So sollte es auch erstmal weiter gehen. Beim Nachbarn lag so ein altes Wandregal im Sperrmüll, Schwiegermutter hat ihre alte Tischplatte rausgeschmissen und ich hab immer ein paar Reststücke von Brettern und Leisten liegen. Das war im September 2016. Da muss doch was draus zu machen sein…


Never change a winning Team… also wieder etwas ausgedruckt, ausgeschnitten und übertragen: „Born to lose – Live to win.“ Jeder der ein bisschen Ahnung hat, kennt diesen alten Motörhead-Slogan. Dieser prangte nun auf dem guten Sperrmüllstück, das gegenüber so achtlos an die Straße gestellt wurde.


Nach altbewährter Methode mit dem Motörhead-Schriftzug versehen


Ich hatte wirklich keinen weiteren Plan und so habe ich einfach nach Gefühl Teile zusammengeschraubt. Die halbrunde Tischplatte, die an anderer Stelle keine Verwendung mehr fand habe ich nach altbewährter Methode mit dem Motörhead-Schriftzug versehen und hinten hochkant auf das Regal montiert.


Hier und da fügte ich noch eine Zierleiste an. Unten hat das Regal drei gleichgroße Fächer. In diese habe ich je ein Eisernes Kreuz gemalt, das Lemmy so gerne getragen hat. Auf dem Foto hier ist die ursprüngliche Version mit Beleuchtung zu sehen. Doch das hat bei mir so nicht gezündet, deshalb habe ich das LED-Band wieder entfernt. Heute hängt es über dem Motörhead-Tisch aus dem letzten Artikel.


Kalle stößt sich den Kopf beim runtergehen


Parallel dazu habe ich tatsächlich auch was Substanzielles für’s Inn geleistet. Das alte Gebäude, das früher als Stall und Garage fungierte, hat einen kleinen Dachboden. Nur, da kam niemand hoch. Irgendjemand hatte schon mal die Betondecke durchbrochen, doch dort musste man immer eine Leiter anstellen, um hochzusteigen. Ursprünglich konnte man nur von außen durch eine kleine Luke auf den Dachboden.


Eine Treppe musste her. Über Kleinanzeigen hab ich günstig schöne Eichenbohlen gefunden. Zugegeben, die Treppe ist am Ende ein wenig eng geworden und Kalle (ca. 3 Meter groß) stößt sich den Kopf beim runtergehen – aber sie ist stabil. Und das ist doch das wichtige. Denn jeder der das Lemmy Inn besucht, muss früher oder später hoch – oben ist der Schacht.


Der Oilenköper

Fotos (Oilenköper): Das "Motör-Shelf"


Fotos (Oilenköper): Eichenbohlen, stabil aber eng.


Wenn sich jemand dazu berufen fühlt, mich beim weiteren Ausbau zu unterstützen, kann er das gerne mit einer PayPal-Spende an Oilenkoeper@gmx.de machen. Vielen Dank!

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