ANARCHIE IM U.K.

Musik und mehr aus dem Uelzener Kreis und darüber hinaus.

Wer kennt sie nicht, die Story vom Oilenköper? Ein junger Musikeinsteiger war vor vielen Jahren auf der Suche nach der neuen Green Day und so Zeugs. Da traf er auf einen Dealer, der ihm die Platte im Sack verticken wollte. Gutgläubig griff der junge Mann zu und lief voller Vorfreude nach Hause, um die neue Mucke aufzulegen. Doch von Green Day war in besagtem Sack keine Spur. Stattdessen lauter(!) Oi und unten drin noch was von Motörhead. Kein Grund zur Klage also. Der Rest ist Geschichte...

 
 

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  • Oilenköper

Lemmy Inn: Prioritäten setzen…


Foto (Oilenköper): Platz 1 auf der Prioritätenliste.


Wer so ein großes Projekt wie das Lemmy Inn beginnt, muss Prioritäten setzen. Was muss am dringendsten erledigt werden? Was duldet keinen Aufschub? Zum Beispiel ist Strom wichtig und auch Wasser. Außerdem sollten kaputte Fenster ausgetauscht werden und undichte Stellen im Dach abgedichtet.


Die Tonnen an Müll müssen entsorgt werden. Der Schutt rings um das Gebäude ebenso. Und wenn man sieht, wie die Natur schon an den Wänden hochklettert und versucht sich den Grund zurück zu erobern, dann ist Eile geboten. Ich habe das natürlich erkannt und sofort angefangen – Tische und anderen Kram zu bauen.


Motörhead-Tisch und Slayer-Schild


Ich hatte erstens keinen Bock auf den ganzen Scheiß aus der vorangegangenen Aufzählung und zweitens keine Ahnung wo ich alles hinstellen sollte https://m.youtube.com/watch?v=lq3OHnQdDFw. Zwei Projekte standen ganz zu Anfang auf meiner Liste. Ein großer Motörhead-Tisch (für den kein Platz war) und ein beleuchtetes Slayer-Schild für die Wand (die es nicht gab).


Der Motörhead-Tisch ist vorher eine alte Kellertür gewesen und daher sehr massiv. Von unserem alten Esstisch hatte ich noch den Unterbau aus Metall, der perfekt unter die Tür passte. Materialtechnisch also äußerst nachhaltig. Den Motörhead-Schriftzug hab ich ausgedruckt und dann mit dem Skalpell ausgeschnitten. So brauchte ich die Buchstaben nur noch ausmalen und der Rest ist eben schwarz.


Für mich hat sich jede Minute der Arbeit gelohnt


Ein, zwei Tage hat das natürlich trotzdem gedauert. Es war allerdings ein Kinderspiel gegenüber dem Slayer-Teil, das ich in meinem Kopf schon fertiggestellt hatte. Hier habe ich erstmal das Pentagramm und die Schrift (wieder ausgedruckt und ausgeschnitten) auf eine Holzplatte gezeichnet. Für das Pentagramm musste ich richtig rechnen, Winkel usw. Danach habe ich die Buchstaben mit der Stichsäge ausgesägt.


Als nächstes habe ich die Platte mit den verschiedenen Farben bemalt und ein LED-Band so aufgeklebt, dass es den Slayer-Schriftzug ergibt. Wenn ich das hier so schreibe, hört sich das irgendwie einfacher an, als es war. Ich habe im Endeffekt fast zwei Wochen an dem Teil gearbeitet. Für mich hat sich jede Minute der Arbeit gelohnt.


Der Oilenköper


Fotos (Oilenköper): Platz 2 auf der Prioritätenliste.



Wenn sich jemand dazu berufen fühlt, mich beim weiteren Ausbau zu unterstützen, kann er das gerne mit einer PayPal-Spende an Oilenkoeper@gmx.de machen. Vielen Dank!

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